Förderprogramm für private Ladestationen wird weiter aufgestockt

Förderprogramm für private Ladestationen wird weiter aufgestockt

Das war´s noch nicht! Die Förderung von privaten Ladestationen für Elektroautos (Zuschuss 440) wird ein weiteres Mal aufgestockt. Diesmal sogar um ganze 300 Millionen Euro, so berichtete die Deutsche Presse Agentur aus Regierungskreisen. Finanziert wird das Programm wohl aus Energie- und Klimafonds.

Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat Anfang Juli gefordert, 200 Millionen € erneut bereit zu stellen. Dass es jetzt noch mehr geworden ist, wird alle Elektrofans freuen, denn die bis dato 500 Millionen Euro sind schnell aufgebraucht gewesen. Diese Entwicklung entspringt der aktuell hohen Nachfrage an Wallboxen und somit dem Förderprogramm. Wie ein solcher Antrag gestellt wird, bzw. wie genau der Ablauf der privaten Förderung aussieht, findet ihr hier. Für die Förderung ist kein eigenes Elektroauto oder Plug-In-Hybrid notwendig. Falls also eine Anschaffung von einem Elektroauto in Kürze ansteht, kann man jetzt schon mit der entsprechenden Lademöglichkeit vorsorgen. Die meisten unserer Wallboxen sind förderfähig oder können durch entsprechende Installation des Elektrikers förderfähig eingestellt werden. Dabei werden 22kW-Wallboxen auf 11kW gedrosselt, damit die Anforderungen eines Förderantrages genehmigt werden. Hier findet ihr unsere von der KfW geförderten Wallboxen.

Pro Ladepunkt beträgt die Förderung genau 900€. Zu den geförderten Kosten gehören: 

  • Der Kaufpreis einer neuen Ladestation (z. B. Wallbox) mit 11 kW Ladeleistung und   intelligenter Steuerung
  • Die Kosten für Einbau und Anschluss der Ladestation, inklusive aller Installationsarbeiten
  • Die Kosten eines Energiemanagement-Systems zur Steuerung der Ladestation