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Zweite Tesla Gigafactory in Shanghai in Planung!

Zweite Tesla Gigafactory in Shanghai in Planung!

Spekulationen gab es schon länger, doch jetzt wird es scheinbar ernster. Tesla konkretisiert die Pläne einer  zweiten Gigafactory in Shanghai. Durch die zweite Gigafactory Shanghai möchte man die Produktionskapazität in China mehr als verdoppeln, um so auf die wachsende Nachfrage nach den eigenen E-Autos in China und auf den Exportmärkten zu reagieren. Sobald die neue Gigafactory vollständig in Betrieb ist, wird Tesla die Kapazität haben, bis zu 2 Millionen Autos pro Jahr in Shanghai zu produzieren. Dies ist eine eindeutige Reaktion auf die weltweit hohe Nachfrage an Elektroautos von Tesla. Die aktuelle Produktion ist derart ausgelastet und die Nachfrage nach wie vor hoch. Ein Rückgang der Nachfrage ist nicht zu verzeichnen. Unabhängig von der hohen globalen Nachfrage ist aber auch China selbst ein starker Pkw-Markt, der langfristig für gesunde Nachfrage sorgen wird. Aus diesem Grund wolle man wohl auch genau dort ein weiteres Werk errichten. Das neue Werk wird sich in der Nähe der bestehenden Produktionsstätte in Lingang, Pudong New Area, befinden, so mit den Plänen vertraute Personen gegenüber Reuters. Tesla lehnte eine Stellungnahme ab. Mit der Erweiterung würde Tesla eine Produktionskapazität für Elektroautos aufbauen, die mit derjenigen etablierten Marken in China gleichzieht. Ein konkreter Zeitplan steht allerdings noch nicht fest. Wie wir aber alle wissen, ist Tesla mit dem Bau seiner Gigafactory sehr schnell ist und beachtliche Zeiten an den Tag legt. In einer behördlichen Anmeldung bei der Stadt Shanghai erklärte Tesla, dass es plane, die Teileproduktion in seiner Fabrik in Shanghai zu erweitern, zusätzliche Arbeiter einzustellen und die Fabrik länger am Tag laufen zu lassen, um die wachsende Exportnachfrage zu decken. Stand heute ist Shanghai das zweitgrößte Tesla-Werk mit einer Fertigungskapazität von jährlich rund 450.000 Fahrzeugen und folgt damit auf die Tesla Factory in Fremont mit 600.000 Fahrzeugen.

 

Quelle: Reuters

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